Planung für Ausbau der Staatsstraße zwischen Aying und Egmating optimiert

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München, 19.03.2021

Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer hat sich heute gemeinsam mit den örtlichen Mandatsträgern über die Pläne zum landkreisübergreifenden Ausbau der Staatsstraße 2081 zwischen Aying und Egmating informiert. „Ich bin zuversichtlich, dass wir mit der heute vorgestellten Planung eine zukunftsfähige Lösung gefunden haben, die allen Belangen so gut wie möglich gerecht wird“, so die Verkehrsministerin.

Die Staatsstraße 2081 zwischen Aying und Egmating befindet sich in einem schlechten Zustand. Die Straße ist zudem relativ schmal und hat einige sehr enge Kurven. Schreyer bekräftigte, dass die Straße fit gemacht werden soll für die Zukunft. Bereits Anfang März hat die Verkehrsministerin vor Ort mit Bürgermeister Wagner und Bürgermeisterin Heiler besprochen, wie die Straße zukünftig aussehen soll. Das Staatliche Bauamt Freising hat daraufhin die Planung optimiert. „Die Straße soll nach der Erneuerung gut und sicher befahrbar sein, aber keinen zusätzlichen Verkehr anziehen. Auch das Thema Flächensparen haben wir im Blick“, so Schreyer. Wichtig sei, dass sich die neue Straße weitgehend am Verlauf der bestehenden Straße orientiert. Größere Abweichungen sind nur im Bereich der beiden engen Kurven kurz vor Aying geplant, die aus Gründen der Verkehrssicherheit etwas vergrößert werden sollen. Außerdem soll die Fahrbahn, die bisher zwischen fünfeinhalb und sechs Meter breit ist, geringfügig verbreitert werden auf eine Breite von dann durchgängig sechs Meter.

Beim Ortstermin waren die beiden Bundestagsabgeordneten Florian Hahn und Dr. Andreas Lenz sowie der Landtagsabgeordnete Thomas Huber und der stellvertretende Landrat des Landkreises Ebersberg, Walter Brilmayer, sowie Bürgermeister Peter Wagner aus Aying und Bürgermeisterin Inge Heiler aus Egmating anwesend. Sie alle zeigten sich zufrieden mit der überarbeiteten Planung und sprachen sich für eine möglichst rasche Umsetzung des Projekts aus. Wann mit dem rund 2,8 km langen Ausbau tatsächlich begonnen werden kann, steht allerdings noch nicht fest. Dies hängt vor allem von den nun anstehenden Grunderwerbsverhandlungen ab. Das Staatliche Bauamt wird hierzu möglichst bald auf die betroffenen Grundeigentümer zugehen und die Planung mit ihnen besprechen. Die Gemeinden haben schon angeboten, bei den Verhandlungen zu vermitteln. Ziel ist es, zu einvernehmlichen Lösungen zu kommen.

Auf dem Bild zu sehen:

Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer, Ayings Bürgermeister Peter Wagner, MdB Florian Hahn (vorne von links) sowie der stellvertretende Landrat des Landkreises Ebersberg Walter Brilmayer, MdB Dr. Andreas Lenz, Egmatings Bürgermeisterin Inge Heiler und MdL Thomas Huber (hinten von links)